Cod. 12514 / Österreichische Nationalbibliothek / fol. 98v
Datierung der Handschrift: 1423 / Schreibort der Handschrift:
Venedig (Unterkircher S. 149)
Typisierung Handschrift:
Pragmatisch/Didaktisch, Fiktional/Weltlich
Datierung im Kolophon:
16. Februar 1423
Personen:
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: II + 100 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1253, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 12514, fol. 98v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1253
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Sprachbuch
Explicit:
Und der gancz himlisch hoff sey gelobt, daz daz puch ausz ist geschriben und daz ichs han gelernt got zu ern undmir zu nucz.
Kolophon:
Qui scripsit scribat semper cum domino uiuat. / Viuat in celis
liopoldus in nomine felix.
/ Anno milesimo quadragintesimo visesimo tercio die 16
februarii. / der das geschribem hat der ist weyss vnd nicht
ein tar. / er hacz gar wol besunnen, hacz gefunnden durch sich / selber. S.h.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 1247. / Deutscher Teil "von späterer Hd. des 15. Jhs."
Semantik:
Geistliche Formeln und FürbittenKommentierung der SchreibtätigkeitPoetische GestaltungSchreiberformel
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert