Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Fiktional/Weltlich

Datierung im Kolophon:

11. Juni 1438

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: I + 343 Blätter

Links:

Zur Handschrift: Cod. 2902

Handschriftencensus 🔗

Kolophon teilen 🔗

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1417, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 2902, fol. 336ra, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1417

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Spiegel historiael

Explicit:

Sie hett auch me / kinder, do von ich hie nit me / wil sagen. Hie mit mach / Iich dez buchz ein Ende, daz / got der ewig einig in dem / wesen und driueltig in / den personen gelobt sey und / unser frowe Und alles hi//melich here geert. Amen.

Kolophon:

Anno domini Milesimo CCCC° trice//smo Octauo In die Barnabe / apostoli hora versperarum ffinem / recepit liber iste per manus / Henrici Wislaw.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Menhardt 1960, S. 605.

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRubriziert