Cod. 2739 / Österreichische Nationalbibliothek / fol. 215ra
Datierung der Handschrift: zwischen 1350 und 1400 / Schreibort der Handschrift:
Winningen an der Mosel (?) [s.u. Erg. Hinweis]
Typisierung Handschrift:
Geistlich
Datierung im Kolophon:
Keine Datierung im Kolophon
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Pergament
Blattanzahl: noch I + 217 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1476, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 2739, fol. 215ra, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1476
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Fünfzehn Vorzeichen des Jüngsten Gerichts
Explicit:
si vindent volle / weide vnd gantzen vri//den, vroude, wunnde, na / allen wuntsche. des / helve vns got. Amen.
Kolophon:
O schriber, ruge dinre / hende
vnd laiz diser / reden sin eyn ende. / libe susteren, bidet / vur mich durg got. / vnd
auch vuor mich.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Menhardt 1960, S. 246
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert
letzte Zeile komplett rubriziert, mglw. andere Hand
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