Hs. 28607 / Germanisches Nationalmuseum / fol. 2v
Datierung der Handschrift: zwischen 1451 und 1463 / Schreibort der Handschrift:
Schwaben
Typisierung Handschrift:
Geistlich
Datierung im Kolophon:
Keine Datierung im Kolophon
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 114 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1689, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 28607, fol. 2v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1689
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Speculum humanae salvationis / Spiegel menschlicher behaltnis
Explicit:
Vnd / sprichet got erhoert wen er wil vn erbarmt sich uber / wen er wil.
Kolophon:
Michahel
Guldin scriptor huius libri
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Kurras 1974, S. 101 / Transkript explicit DFG-Projekt Kolophone.
Semantik:
Keine semantische Kategorie zugeordnet.
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert
Leider kein Digitalisat verfügbar