Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: 4° Cod. ms. 488

Typisierung: Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 204 Blätter [s.u. Erg. Hinweis]

Datierung im Kolophon

17. Mai 1429

Personen

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1880Universitätsbibliothek der LMU4° Cod. ms. 488fol. 202v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1880

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Massa-Zazenhausen-Kompilation Angeli pacis amare flebunt / Passionstraktat Angeli pacis

Explicit

… das er menschleich geschlächt erlöset von dem ewigen töd und üns feret mit Jm Jn das ewig leben Das üns das wider var Das verleich üns der vater der sun und der heilig geist AMen.

Kolophon

Deo gracias. / Hye get auß vnd hat ain end das / püch von dem leyden ünsers herren / Jhesus Cristi Geschriben vnd volpracht durch / got vnd durch mich Paulsen Palbein / des schmides sun von Murnaw An dem / heiligen pfingst abent Da man zelt / von Cristi gepürd vierzehen hundert / jar vnd dar nach jn dem nawnvnd//zwainczgosten Jar / Finis adest vere scriptor wlt precium habere.

Anmerkungen

Transkription nach Katalog Kornrumpf & Völker 1968, S. 153 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone / Abbildung von Bl. 202 bei Müller 2011 (Abb. 65)

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztTextgestaltung
lateinischer Schreiberspruch abgesetzt und in anderer Schriftart; evtl. rubriziert (Abb. lediglich s/w)
Kein Digitalisat verfügbar Für diese Handschriftenseite liegt derzeit kein IIIF-Manifest vor.