Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cgm 5482

Typisierung: Historiografisch

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: I + 152 Blätter (aus 9 Teilen zusammengesetzt, I: Bl. I-11; II: Bl. 12-27; III: Bl. 28-37; IV: Bl. 38-67; V: Bl. 68-113; VI: Bl. 114-125; VII: Bl. 126-137; VIII: Bl. 138-143; IX: Bl. 144-152)

Datierung im Kolophon

Keine Datierung im Kolophon

Personen

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1912Bayerische StaatsbibliothekCgm 5482fol. 63v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1912

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Tischlesungen

Explicit

vnd freuen mit seiner sichtperlichen gegen//würtikayt. Daz vns daz allen verlichen / werde, daz helff vns got der vater, got der / sün, got der heylig geyst Amen.

Kolophon

Durch dy grozzen puchstaben ditz püchleins / vindt man, wer disew matery gescriben hat

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Wunderle 2018, S. 174

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztSonstiges
Die Großbuchstaben am Anfang der einzelnen Abschnitte ergeben den Namen 'Johannes Decanus' (vgl. Wunderle 2018, Beschr. Cgm 5482, S. 6)