Handschrift
Sigle: Cgm 766
Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: noch 192 Blätter (ungezählt das leere Blatt nach Bl. 81); mit Textverlust fehlen nach Bl. 5 zwei Blätter und nach Bl. 114 ein Blatt; von Bl. 1 nur geringer Rest erhalten
Datierung im Kolophon
5. August 1435
Personen
Schreibort im Kolophon
Kein Schreibort genannt.
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-2188Bayerische StaatsbibliothekCgm 766fol. 191r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2188
Lizenz

Text vor Kolophon
Schachzabelbuch
Explicit
das ist got, / dem sey lob und er gesprochen uber allew / welt ewiklichen und ymmer amen.
Kolophon
Hie hat
das pwoch ain ennd, / got uns allen trwebsal wennd. / Geschriben do man czalt von kristi unsers / herren gepürt viertzehen hwndert
und / darnach in den fwenf und dreissigistten / jar am freitag an sand Óswaltz tag des /
heiligen herren durch di hannt Wolfgang / des
Egkaers.
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Schneider 1984, S. 290 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRäumlich abgesetzt
erster Satz eingerückt und zentriert; Wappen unterhalb des Kolophons