Cgm 441 / Bayerische Staatsbibliothek / fol. 203v
Datierung der Handschrift: 1428 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Geistlich
Datierung im Kolophon:
12. Mai 1428
Schreibort im Kolophon:
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: noch 240 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-2354, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 441, fol. 203v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2354
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):
Marienleben
Explicit:
[203v] Hy had dit büch eyn eynde.
Kolophon:
[203v]
Marian hemmilvart had hy
eyn eynde / got uns allin sinen heilgin geist seynde […] [205r] brödir Coradüs ben ich genant / got
ist mir leydir gar unbekant / czu Borne
in der aldin stad / he dit büch volschrebin had / by sante Könegunde in Schoffels hüz
/ da her nuewelich ist geczogin üz / unde mir daz selbe gelegin had […] [205v] der dit
büch had schribin lan / Nicolaüs
Mueller ist her genant / unde Valentin sin son wol bekant / wanhafftig in der moel czü
Wiczczenicz […] [206r] Conradüs
Bueticz ben ich genant […] [206v] Dit
büch daz ist bereyt / nach gotis gebort also man schreyb / düsint virhündirt unde
XXVIII jar / sichirlichin daz ist war […] [durchgestrichen:] in vigilia ascensionis domini completus est.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Schneider 1973, S. 265 / Schreibertext über mehrere Blätter, gestaltet in Anlehnung an Epilog des Marienlebens
Semantik:
Geistliche Formeln und FürbittenReflexionen auf den Text/CodexKommentierung der SchreibtätigkeitPoetische GestaltungSchreiberformel
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztSonstiges
Kol. erstreckt sich über 7 Bll. (203v-206v)