Cgm 49 / Bayerische Staatsbibliothek / fol. 55r
Datierung der Handschrift: 1407 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Pragmatisch/Didaktisch
Datierung im Kolophon:
3. Mai 1407
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Pergament
Blattanzahl: 59 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-2483, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 49, fol. 55r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2483
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Es gibt kein n Attribut):
Schachzabelbuch
Explicit:
...Virgilius vnd der waz geporen von ainem swachen / geslächt und doch wan er weisheit het da waz / er genant in aller der welt.
Kolophon:
Hie hat der schachzabel ain ende den hat ain /
maister Xerses zü schachzabel genant da mit / er hat chünig chüniginn Altherren Ritter
/ roch venden gesatzt vnd yedem gestaine seinen / geleichn vnd gesatzt Amptläwt
Richter / pflager purger sneider schnester chürsner / flaischakel ledrer wechslär
chaufläwt spi//ler raslär güfner un prieftrager schreiber sche//flaüt un pawläwt vnd
allew hantwerch läwt / hat der vorgen maister Xerses gelernt vnd / vnderweiset frawen
vnd man waz im zimleichn / vnd wol sey zuo tuen ze halten vnd zuo lassen / gegen got
vnd gegen der welt. Geschriben / da man zalt nach christi
gepurt vierzehen / hundert jar vnd in dem sibenden jar dez / mitichenn nach dez
hailigen chräwczs tag / alz es erfunden ward.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Petzet 1920, S. 80 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Unmarkiert
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert
Vollständig rubriziert