Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. 772

Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: I + 250 Blätter

Datierung im Kolophon

1470

Personen

Schreibort im Kolophon

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-2633Universitätsbibliothek InnsbruckCod. 772fol. 249v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2633

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Schlussschrift

Explicit

… das du albegen würst sein oberha//lben und nicht underhalben und / das sint die segen die Moyses ver//khündet hat den sünen Israhel die ob//genanten segen verleich uns un/ser herr Jesus Kchristus der da / gesegent ist von ewikchait / zue ewikchait Amen amen etc. [249v]

Kolophon

Hie hat das puech ain ent got sei gedanket / die obgeschriben predigen der heiligen / die hat geschriben und von latein zue / teüczsch pracht ain prueder Chartu//ser ordens in dem chloster auf aller / engelperg in Schnals pittet got für / in alle die das puech lesen oder hö/ren lesen und sich dar durch pessern / sint das gegenwürtig puech ist gesch//riben worden und verwandelt worden / von latein zue teuczsch nach Kchristi / gepurd tausent vier hundert jar / und in dem sibenczigisten jar. etc.

Anmerkungen

Bei dem Karthäusermönch handelt es sich um Heinrich Haller.

Transkript nach Katalog Neuhauser 2014, S. 414.

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Gestaltung

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