Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cgm 206

Typisierung: Geistlich, Historiografisch

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 289 Blätter

Datierung im Kolophon

6. Mai 1457, 6. Mai 1457

Schreibort im Kolophon

Links

Handschriftencensus

Kolophon teilen

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-2807Bayerische StaatsbibliothekCgm 206fol. 288vb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2807

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Bruder Philipps Marienleben in Prosabearbeitung

Explicit

Das uns das / alles sampt wider faren muesse / das verleich uns der vatter und / der sun und der hailig gaist / amen.

Kolophon

Also hatt das puoch ain end got uns / allen sein genad send und und [!] uns / allen unseren chumer wend / und werr disses puoch geschriben / hatt das seiner sel werde ratt / Jeronimus Müller ist er genant zuo / Augspurg ist er wol erkant / und vil ander vere froemde land / und ist aus geschriben worden / do man zalt ain ringle mit / irem thorn und vier roß eissen / außerchoren und ain ·L· an der / zal und siben venden auch / mit der wal und ist wolendt / worden an dem freitag nach / des hailligen cruecz tag als es / gefunden wartt und ist der / dritt tag in dem mayen. / 1457 / *adi. 6 de mayo*

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Schneider 1970, S. 38 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztTextgestaltung
Abwechselnd rote und blaue Gestaltung der Textabschnitte des Kolophons. Datum abgesetzt. Kolophon als einzelne b-Spalte. "Müller" steht außerhalb der Zeile, mit Markierung an der intendierten Position.