Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Fiktional/Weltlich

Datierung im Kolophon:

1449

Personen:

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 32 von 46 in älterer Zeit gezählten Blättern erhalten, Bl. 1, 18, 23-34 verloren; vierzehn (oder nur dreizehn?) leere Ersatzblätter

Links:

Zur Handschrift: Hs. 4257

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-3337, Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, Hs. 4257, fol. 62v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3337

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Nibelungenlied

Explicit:

[…] Hye hat das liet ein ende und heyst Nebelongliet / Hye hat ein ende frau Kriemhylden hochtzit / dye wart gemacht in großem haß und nit / davon manch stoltz helt dot syt / Auch wart sye von Hilbranden zuhauen zu der selben zyt.

Kolophon:

Geschreben von Johanin Langen vnd geendet / Am samstag in der fasten am palmobent genenet / Da man zalt noch crystüs gebort das yst war / M CCCC vnd in den nün vnd viertzigsten jar etc.

Anmerkungen:

Datierung und damit Schreibernennung gehen wahrscheinlich auf Vorlage zurück, s. HSC-Eintrag zur Handschrift.

Transkript nach Staub und Sänger 1991, S. 161 / Ergänzung Transkript explicit DFG-Projekt Kolophone

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

Nicht abgesetzt