Handschrift
Sigle: Hs. 448
Typisierung: Pragmatisch/Didaktisch
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 120 Blätter
Datierung im Kolophon
2. November 1466
Personen
Schreibort im Kolophon
Kein Schreibort genannt.
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-3361Universitäts- und Landesbibliothek DarmstadtHs. 448fol. 117r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3361
Lizenz

Text vor Kolophon
Bůch von den falcken, hebichen, sperbern, pferden vnd huenden
Explicit
Graven zu Wurtenbercgk. / Deo gracias.
Kolophon
Also hait
diß buch ein ende / Got wolle vns von sunden wende / lobe vnd ere sij got geseyt / vnd
Marien der reynen meyt. /
Anno domini millesimo quadrin//gentesimo Sexagesimo /
sexta post omnium sanctorum / Johannes Glockener zu Ursel etc. hait / diß Buchelin
geschrieben.
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Staub und Sänger 1991, S. 41 / Ergänzung Transkript explicit DFG-Projekt Kolophone
Faksimile in Lindner 1962 (I), Abb. 11. (Faksimile liegt als Scan vor)
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetzt
Drei separate Absätze, z.T. rubriziert.
Kein Digitalisat verfügbar
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