Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. IV F 192

Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Pergament

Blattanzahl: I + 120 Blätter

Datierung im Kolophon

19. August 1451

Schreibort im Kolophon

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Handschriftencensus

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-3378Uniwersytet Wrocławski im. Bolesława BierutaCod. IV F 192fol. 117rb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3378

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Hedwig von Schlesien

Explicit

Zu der uns / behulffig welle sein die / vilgenante Selige frawe / Hedwigis. Amen sprechen / wir alle etc.

Kolophon

Dezis buchis schreibung ende ist gescheen vnd / des mehe gnanten erb[arn] / Anthonien hornigis / czewgung noch gotis / geburt tawsunt fier//hundirt im eynundfunf//czigisten jare am / donrstage nestfolginde / noch assumpconis Marie / Beschrebin durch des / gnanten h[ern] willigen diener / Petrum Freytag von / Briege bortig, die selbe / czeit czu Breslaw etwenn / Firdung schreiber doselbist etc. / Got sey uns allen gne//dig vnd barmherzig / dorch die vorbetunge / Sand Hedwigen und / geruche vns zu gebin / noch dezim lebin das / ewige leben. Amen.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Göber Bd. 11, Bl. 613 / Ergänzung Transkript Kolophon und explicit DFG-Projekt Kolophone. / Davor (beginnend fol. 116va) ein längerer, ebenfalls rubrizierter Schreibertext; keine eindeutige Abgrenzung von Explicit und Kolophon

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetzt