Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: mgo 403

Typisierung: Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Pergament

Blattanzahl: noch 59 Blätter; im 15. Jh. aus drei Hauptteilen, die von drei verschiedenen Händen stammen, zusammengebunden

Datierung im Kolophon

22. Juni 1314

Personen

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-3594Staatsbibliothek zu Berlinmgo 403fol. 59v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3594

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Tochter Syon

Explicit

Ir drei habt eine herschaft, die ie was und immer ist. / amen.

Kolophon

Diz pvechel ist geschriben do von Christes gebvrt warn er//gangen drevzehen hvndert iar in dem vierzehendem iare / vnd ist volbracht an der zehen tavsent ritter tage da ze / Ebenvurt.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Hoffmann 1830 (Nachdruck 1969), S. 308-310.

Semantik

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetzt