Handschrift
Sigle: mgf 532
Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich
Typ: Codex
Beschreibstoff: Pergament
Blattanzahl: noch I + 166 Blätter
Datierung im Kolophon
22. April 1461
Personen
Schreibort im Kolophon
Kein Schreibort genannt.
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-3689Staatsbibliothek zu Berlinmgf 532fol. 103rb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3689
Lizenz

Text vor Kolophon
Revelationes
Explicit
k.A.
Kolophon
Alhy geet sunte Brigiten buch vs: / Vnde
ist vs deme latino czu dutsche / gebracht von worten czu worte also / ys in deme texte
lyd Vnd ys vulbrocht / yn der yarczal vnsers heren Tusent / dryhundert vnde in deme
achten vnd / neunczigesten yare an sunte Johannis bap//tisten abinde in gotis namen
Amen [Absatz] Sunder dis buch ist vs gescrebin / In den
Jaren vnsers heren Ihesu Christi / Tusent vierhundertvnde in deme
eyn//vndesechczigesten Jare vff abint santi /
Georgen des heiligen ritters vnde mer//telers
Per me Johannem
Witczenhusen / kathedralis in Gdanczk *
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Degering/Riecke 2007. Der erste Teil des Kolophons inklusive der ersten Datierung ist vermutlich aus der ostmitteldeutschen Übersetzung von 1398 kopiert (vgl. Katalog Degering/Riecke 2007).
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetzt