Cod. III.1.2° 4 / Universitätsbibliothek Augsburg / fol. 178r
Datierung der Handschrift: 1428 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Pragmatisch/Didaktisch, Fiktional/Weltlich, Geistlich
Datierung im Kolophon:
Keine Datierung im Kolophon
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 194 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-3860, Universitätsbibliothek Augsburg, Cod. III.1.2° 4, fol. 178r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-3860
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):
Neunfelsenbuch
Explicit:
und er begerd auch nit anders denn ze leyden. Diß puech ward angefangen zu schreiben in der vasten do man [178rb] zalt von gots gepuerd tausent jar und vierdhalb hundert jar und czwey jar […] amen got sey ewiglich gelobt von allen menschen.
Kolophon:
Recht thuen und unrecht lon, das ist guet als ich verstan […] Hie hot diß puech ein
end, got alles uebel von uns wend […] Bittend unseren herren fur den schreiber des
pueches […] wenn ers im nit allein geschriben hot sunder allen den menschen den es
erschaffen oder beschert ist von got.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Schneider 1988, S. 156.
Semantik:
Geistliche Formeln und FürbittenReflexionen auf den Text/CodexKommentierung der SchreibtätigkeitPoetische GestaltungSchreiberformel
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
Keine Angabe
Leider kein Digitalisat verfügbar