Hs. Georg. 231.8° / Anhaltische Landesbücherei Dessau / fol. 234r
Datierung der Handschrift: zwischen 1400 und 1450 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Pragmatisch/Didaktisch
Datierung im Kolophon:
Keine Datierung im Kolophon
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: noch 278 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-4082, Anhaltische Landesbücherei Dessau, Hs. Georg. 231.8°, fol. 234r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4082
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):
Explicit:
k.A.
Kolophon:
Ach herre
got dorch dyner heyligen namen dry Mache vns von sunden vnd von vnglavben ffrÿ Wer dy
rede gerne spreche dem mosse got noch ere nymmer gebreche Amen. Non bene scribo sed melius discere volo Per me Johannem oertwen scriptum est illud
li – b – v – r – v – m [Darunter:] Stet hude alle myne fyende stille dorch
des heyligen bluts willen daz ir mir nicht en thut Ir brengz denne das heylyge blut
wenne ir daz brengit zo thut ir mit mir armen sunder waz ir wollit vnd sprich v pater
noster dor uff zo mag dir keyn ffyent gethun vff dem ffelde etc.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Pensel 1977, S. 181
Semantik:
Geistliche Formeln und FürbittenKommentierung der SchreibtätigkeitPoetische GestaltungSchreiberformel
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
Keine Angabe
Leider kein Digitalisat verfügbar