Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. germ. 11

Typisierung: Fiktional/Weltlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: I + 242 Seiten

Datierung im Kolophon

13. Juli 1464

Personen

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

Links

Handschriftencensus

Kolophon teilen

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-4100Staats- und Universitätsbibliothek HamburgCod. germ. 11fol. S. 242a, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4100

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Explicit

amen so varnt wir sälklich / daß werd waor

Kolophon

das buoch hat ein ende / Got vns gen himel sende / Es ist komen ze ainen vßtrag / Eben an sant margreten tag / der hailigen vnd werden iunckfrowen / die[?] sich kuost in himelschen / [towen?] [242vb] das geschach nach cristi geburt / Tusent Jar vnd vierhundert / der zal ist nit genuo / vier vnd vsehtzge zel öch dar zuo / also ist die zal gewesen / da das buoch ist geschriben vnd / verlesen / dis buoch haisset tandaryos / buoch seit von kunig artus / hoffe etc.

Anmerkungen

Transkript DFG-Projekt Kolophone

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztTextverzierung
Letzter Teil des Kolophons komplett rubriziert