Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cpg 136

Typisierung: Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 91 Blätter

Datierung im Kolophon

27. Juni 1519, 22. Februar 1519

Personen

Schreibort im Kolophon

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-4157Universitätsbibliothek HeidelbergCpg 136fol. 82r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4157

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Explicit

k.A.

Kolophon

γεσχριβεν […] / ιν δερ λε//βλιχεν στατ Αυγ//σπυργ δυρχ Aυδωιγ Βαυμαχε//ρ αν δερ σιβεν σχλα//φερ ταγ ιμ ιαρ δεσ / ηερεν ταυσεντ / υινφηυνδερτ υνδ ιν δεμ νονζεχετε ιαρ. / λοβ σει Γοτ. [deutscher Text in griechischer Schrift:] geschriben vnd se//ligklich volend//et in der le//blichen stat aug//spurg durch Ludwig / Bauman Huotmache//r an der siben schla//fer tag im iar de//s heren tausent / finfhundert vnd in / dem nonzechete iar. / lob sei got.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Zimmermann 2003, S. 305, Ergänzung Transkript und Übertragung in lat. Buchstaben DFG-Projekt Kolophone / Der Kolophon ist wie die ganze Handschrift nicht auf griechisch geschrieben, sondern die griechischen Buchstaben werden verwendet, um den deutschen Text wiederzugeben

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertTextverzierung
mit großer, blauer G-Initiale