Handschrift
Sigle: Cpg 203
Typisierung: Geistlich
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 74 Blätter
Datierung im Kolophon
22. Februar 1519
Personen
Schreibort im Kolophon
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-4158Universitätsbibliothek HeidelbergCpg 203fol. 70r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4158
Lizenz

Text vor Kolophon
Explicit
k.A.
Kolophon
γεσχριβεν υνδ σελιγκλι//χεν υολενδετ ιν δερ
λ//εβλιχε στατ αυγσπυργ δυρχ Λυδωιγ / Ηυτμαχερ αν σαντ / Πετερσ στυλφειρ ιμ / ιαρ δεσ
ηερεν ταυσεντ φινφηυνδερτ υνδ / ιν δεμ ναινζεχεντεν / ιαρ. λοβ σει γοτ. [deutscher
Text in griechischer Schrift:] geschriben und seligkli//chen volendet in der
l//ebliche stat augspur//g durch Ludwig Bauma//n Hutmacher
an sant /
Peters stulfeir im / iar des heren tause//nt finfhundert
und / in dem nainzechenten / iar. lob sei got.
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Miller/Zimmermann 2005, S. 76, Ergänzung Transkript und Übertragung in lat. Buchstaben DFG-Projekt Kolophone / Der Kolophon ist wie die ganze Handschrift nicht auf griechisch geschrieben, sondern die griechischen Buchstaben werden verwendet, um den deutschen Text wiederzugeben
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRubriziert