Handschrift
Sigle: Cod. 1382 (468; H 90)
Typisierung: Geistlich
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 235 Blätter
Datierung im Kolophon
Keine Datierung im Kolophon
Personen
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon
Kein Schreibort genannt.
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-4211Stiftsbibliothek MelkCod. 1382 (468; H 90)fol. 141r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4211
Lizenz

Text vor Kolophon
Explicit
...Mein sel hat gedürst zu got dem lebendigen prünne wan werd ich chumen und werd herscheinen vor dem antlicz goczs.
Kolophon
Wer diss
büchlein mit fleizz dürch ließt oder hört lezzen und verstett was in ym geschriben ist
dem mag eß wol ein grozze hilff und antreibung sein zu bezzerung seins lebens ist eß
das er seinen inhalt offt und mit fleiß betracht. Explicit.
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Glassner 2016, S. 620
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRubriziert
Nur „Explicit“ rubriziert
Kein Digitalisat verfügbar
Für diese Handschriftenseite liegt derzeit kein IIIF-Manifest vor.