Cod. 1382 (468; H 90) / Stiftsbibliothek Melk / fol. 141r
Datierung der Handschrift: zwischen 1450 und 1475 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Geistlich
Datierung im Kolophon:
Keine Datierung im Kolophon
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 235 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-4211, Stiftsbibliothek Melk, Cod. 1382 (468; H 90), fol. 141r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-4211
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):
Explicit:
...Mein sel hat gedürst zu got dem lebendigen prünne wan werd ich chumen und werd herscheinen vor dem antlicz goczs.
Kolophon:
Wer diss
büchlein mit fleizz dürch ließt oder hört lezzen und verstett was in ym geschriben ist
dem mag eß wol ein grozze hilff und antreibung sein zu bezzerung seins lebens ist eß
das er seinen inhalt offt und mit fleiß betracht. Explicit.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Glassner 2016, S. 620
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Unmarkiert
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert
Nur „Explicit“ rubriziert
Leider kein Digitalisat verfügbar