Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Historiografisch

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 145 Blätter

Links:

Zur Handschrift: Ms. A 78

Handschriftencensus 🔗

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Zitiervorschlag

Kolophon col_b42_gyf_zjc, Zentralbibliothek Zürich, Ms. A 78, fol. 145v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/col_b42_gyf_zjc

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Explicit:

k.A.

Kolophon:

Jtem Es hand ouch der herschaft raett vnd die disen frid uff genomen / hand den aidgnossen versprochen ain brief zuo geben da dise stuck / vnd artickel all in begriffent sÿgint alß sÿ hie geschriben stand vnd / sol der brieff besiglot sin mit ainem an hangenden Sigel deß hoch//gebornen durch luchtigen fürsts vnd herren herczog albrechtz von östrs[?] / vnd söllent daß also getruwlich werben vnd schaffen daß es bescheche / daß diser brief also besiglot vnd gemacht werde an fuer zug / hinnen zuo uß gender pfingst wuchen so nächst kompt disser frid / ist [durchgestrichen: berett] berett vnd beschlossen an dem ersten tag im / aberellen Anno domini M^o CCCLXXXVIIIJ^o aber er ward erst uff / sant jörgen tag offenlich geruoft [?] deo gracias / hie haut diß buoch ain end [?] / per me Gebhardum Sprenger decostancia et [?] locatus ibidem

Anmerkungen:

Transkript nach Archivbeschreibung Caflisch 1938, S. 8

Wo fängt der Kolophon eigentlich an?? Datierung vom Ende 14. Jh?

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRäumlich abgesetzt

Leider kein Digitalisat verfügbar