Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Pragmatisch/Didaktisch, Geistlich

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Pergament

Blattanzahl: 308 Blätter

Links:

Zur Handschrift: Cod. B VIII 27

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Zitiervorschlag

Kolophon col_cvt_wyp_xjc, Universitätsbibliothek Basel, Cod. B VIII 27, fol. 292vb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/col_cvt_wyp_xjc

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

svo mengem reinen samen / die ander welte sic namen / dar vbir sprechin alle amen / Als man mit warheit spurte / Do wc nach gottes geburte / Diz buoch gemachet dc ist war / do man zalte tusent iar / [vb Mitte, andere Hand:] unde dar zuo zwei hundert / mit warheit us gesundert / [va, 1. Hand:] driu und nunzic darzuo / Dc man der zal rehte tuo / vnd ser ez welle lesin / der sol dez gemant wesin / dur sine alre besten zvht / vnd aller tugende genuht / doch uf der sele fromen / si er von guoten lúten komen / ez sin frowen oder man / den ich allen guotes gan / Got ruoche ir heilis pflegen / vnd sende in sinen segen chent / die ir zvht gen mir night [we?] / vnd mir armen súnder sprechent / ein guot aue Marie zelone / dvr dc si dort vil schone [292vb] Der himel kunic frone / Krone mit steter crone

Kolophon:

Der dis buoch geschriben hat / der heizit von sant Gallen Cuonrat

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Meyer/Burckhardt 1966, S. 65, Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRäumlich abgesetztTextverzierung

Leider kein Digitalisat verfügbar