Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Ms. theol. germ. 8° 49

Typisierung: Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: II + 322 Blätter

Datierung im Kolophon

Keine Datierung im Kolophon

Personen

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon col_dsc_412_yjcBibliothek der Hansestadt LübeckMs. theol. germ. 8° 49fol. 149r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/col_dsc_412_yjc

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Explicit

Den vader den sone / den hilgen geyst an eneme / spegele der claren gotheit / amen

Kolophon

hir ys de passio vte nü steyt / de weddere stille / Dat ys ok wol des scry//uers beger vnd wille

Anmerkungen

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziert
Transkript nach Archivbeschreibung Hagen 1910, S. 5
Kein Digitalisat verfügbar Für diese Handschriftenseite liegt derzeit kein IIIF-Manifest vor.