Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. 222 (rot) / 198 (schwarz) (früher C 2)

Typisierung:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch 365 Blätter [s.u. Erg. Hinweis]

Datierung im Kolophon

Keine Datierung im Kolophon

Personen

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon col_e4s_lnw_skcStiftsbibliothek GöttweigCod. 222 (rot) / 198 (schwarz) (früher C 2)fol. 331v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/col_e4s_lnw_skc

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Reimgebet mit dem Namen Wolfhart

Explicit

Hie hat vn//sers herren marter ain end. / Herre got nu send Dein ge//nad yn vnsre hercz Daz vns / deinr marter smercz Also / mues zu herczen gan Das / wir mit frewden da be//stan Wann du gwaltiger / herre krist Yn diese werlt / kunftig bist

Kolophon

Des helf vns / raine Maria zart Pit ich / sundiger Wolfhart. Amen.

Anmerkungen

Transkript nach manuscripta.at (https://manuscripta.at/hs_detail.php?ID=36924)

Text oder Kolophon? Im VL-Artikel ('Österreichischer Bibelübersetzer') von Kornrumpf als Kolophon bezeichnet

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Gestaltung

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