Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. 14288

Typisierung: Fiktional/Weltlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch III + 39 + I Blätter

Datierung im Kolophon

28. März 1474

Schreibort im Kolophon

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1218Österreichische NationalbibliothekCod. 14288fol. 39r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1218

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Von den synnrychen erlúchten wyben

Explicit

so hab ich doch die erstn ordnung behalten in disem büchlin, wa es von den druckern nit verendert ist.

Kolophon

Finitum est prasesens opusculum per Iohannem de werdea Rectorem Scolarium in Ichenhausen Sub Anno domini millesimoquadringentesimoseptuagesimoquarto Quinto kalendus aprilis hoc est secunda feria post Iudica.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 1361. Krämer listet diesen Johannes de Werdea separat zum gleichnamigen Schreiber der Hs. Heidelberg Cpg 101. / Faksimile in Unterkircher 1974, Abb. 408

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetzt
heller, mglw. rubriziert
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