Cod. 13317 / Österreichische Nationalbibliothek / fol. 142r
Datierung der Handschrift: 1464 / Schreibort der Handschrift:
Nicht im Katalog angegeben.
Typisierung Handschrift:
Fiktional/Weltlich, Historiografisch
Datierung im Kolophon:
31. Januar 1464
Personen:
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: noch III + 142 + I Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1230, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 13317, fol. 142r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1230
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Alexander
Explicit:
Iglichs an seine rechte stat / Gesaczt und geschrebin hat. / Do sullit ir nicht czwiueln an.
Kolophon:
Als das buch geschriebin wart / Noch der czith, gloubit das, / Das got mensche wurdin
was, / Obir firtzen hundirt ior / und fir und sechczig
forbor / Am mittewoch vor unsir frawin
lichtmesztag / Wart das buch vorbrocht, / Das die rechte worhit, / Die
ere und wirdickeith / konig allexandirs hat geseith. - Iohannes norenberga.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 1312. / Faksimile in Unterkircher 1974, Abb. 266
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRäumlich abgesetzt
Leider kein Digitalisat verfügbar