Handschrift
Sigle: Cod. 2815
Typisierung: Pragmatisch/Didaktisch
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 251 Blätter
Datierung im Kolophon
1. Februar 1412
Personen
Schreibort im Kolophon
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1460Österreichische NationalbibliothekCod. 2815fol. 246vb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1460
Lizenz

Text vor Kolophon
Fürstenspiegel nach Aegidius Romanus
Explicit
so verdynt sew den ewigen frid, / im welichen frid dy ewig rue / ist, den got denn sein glaeubigen / globt hat, der da ist gesegent von / ewichait zu der ewigchait. Amen. / Deo gratias. Maria hilff aeus.
Kolophon
und also ist
ent des puchs von / ordnung der fursten M°CCCC°XII° / in
vigilia purificacionis Marie.
/ Finitus est per Johannem Glacz de / Lewbsa tunc studentem Wienne.
Anmerkungen
Transkript nach Katalog Menhardt 1960, S. 325. / Faksimile in Katalog Unterkircher 1971, Abb. 94
Semantik
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz
Gestaltung
AbgesetztRäumlich abgesetzt
Kein Digitalisat verfügbar
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