Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Hs. 4028

Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch 132 Blätter (aus 2 Teilen zusammengesetzt: I: Bl. 1-97; II: Bl. 98-133)

Datierung im Kolophon

1468

Personen

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1705Germanisches NationalmuseumHs. 4028fol. 97v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-1705

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Melusine

Explicit

[…] vnd von dem nabel / hin vnder ain grosser langer wurme. Hÿe hat nun / diß büch ain end Das vns got sein gnad send / Vnd lass vns auch nit ersterben Ee das wür sein götlich / huld erberben Des helff vns maria die müter sein / Die erloß vns von der ewigen bein.

Kolophon

Hÿe hat diß büch ain End / Got uns allen kummer wend Amen 1468 * 1 * 4 * 6 * 8 *

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Kurras 1974, S. 43 / Ergänzung Transkript Kolophon und explicit DFG-Projekt Kolophone.

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztTextgestaltungTextverzierung
Vollständig rubriziert und eingerückt. Datierung einmal doppellinig.