Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cod. Donaueschingen 112

Typisierung: Fiktional/Weltlich, Geistlich

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 175 Blätter

Datierung im Kolophon

Keine Datierung im Kolophon

Personen

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-2603Badische LandesbibliothekCod. Donaueschingen 112fol. 175v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2603

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Ein klag Balthasar Cossa, Johannes der XXIII pabst genant

Explicit

Do giengent usß dy mere, / Der bábst dann gescheiden were.

Kolophon

C. Mich duncket, wo ich einig bin, / Ich hab dreýer mannen sin, / Aber koem ich, do die weisen sint, / So würd ich tuommer denn ein kint. F. O Welt.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Eichenberger/Runschke 2012

Bei dem Schreiber handelt es sich um Conrad Forster, vgl. Katalog Eichenberger/Runschke 2012

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztSonstiges
die Schreiberinitialen C und F flankieren den Kolophon; 'M' in 'Mich' rubriziert.