Kolophone.DB Kolophone.DB Kolophone in deutschsprachigen Handschriften

Handschrift

Sigle: Cgm 213

Typisierung: Historiografisch

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: IV + 312 Blätter

Datierung im Kolophon

1481

Schreibort im Kolophon

Kein Schreibort genannt.

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Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-2803Bayerische StaatsbibliothekCgm 213fol. 277v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/Kol-M-2803

Lizenz

CC BY-SA

Text vor Kolophon

Augsburger Chronik

Explicit

von Hohenloe mitt dem Pfaltzgraven und / auch andere der namen hie nitt begriffen / sindt.

Kolophon

das alles ist geschehen inn dem jare / Als man zalltt von der gepurtt Cristi / tausent vierhundertt und im ain und acht//zigisten iare.

Anmerkungen

Transkript nach Katalog Schneider 1970, S. 48 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone / Der Schreiber Konrad Bollstätter bindet auf fol. 25r einen Verweis auf sich und seine Schreibtätigkeit in den Chroniktext ein [Also ward / sie gefürett gein Troÿ und solich vorgemellt / geschichten und rauben von der schönen Helena / hon ich Cuonratt Bollstatter der das puoche / geschriben hatt hier eingesetzt Darumbe daz / viel leütt sindt. die dacz puoche und hÿstoreÿ / von dere grossen Statt troÿ nicht gelesen ge//horett noch vernomen haben. (Transkript nach Katalog Schneider 1970, S. 48, Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone)]

Semantik

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz

Gestaltung

Nicht abgesetzt