Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Geistlich

Datierung im Kolophon:

24. August 1425, 29. August 1425

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Pergament

Blattanzahl: 219 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1229, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 13436, fol. 206v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1229.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

… sy ist hinach mit dem namen lawtperleich pedewt … so ist es gestoln.

Kolophon:

O herr, in deiner maiestat, / ich armer sunder, dein hantgetat, / wer gern perayt zu danken dir - - - / [208r:] Ia dier auch, herre, enpholhen sein / die raine fraw gar tugentleich / an czuchten und an eren gar lobleich, / [208v:] in der dienst dicz puchlein klain / geschriben ist irem herczem rain. / Si ist Barbara von Stubenberg genant, / vil tugent und eren an sy gewant, / des Edeln hern Achacii von Churring Gmahel czwar. / do man czelet in dem Iar / virczehenhundert und funfundczweinczig / wart volpracht dicz puchel winczig / czu sand Bartelmes tage, / der [209r:] uns ken got wol gehelfen mag. - - / [211r:] durch deinen heiligen namen. / das es geschech, sprech wir amen. / Sey ymand, der hier pesser sich des puches, / das der pit umb mich heinricum, der es / geschriben hat und umb die frawen, die es dar hat pracht - - / [213r:] und prach auff das hercze dein. amen. / Finitus est ille libellus anno domini M°CCCC°XXV° feria quarta post festum sancti Augustini.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 1317. / Faksimile (fol. 208v) in Unterkircher 1971, Abb. 211

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

Keine Angabe

Leider kein Digitalisat verfügbar