Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Geistlich

Datierung im Kolophon:

1. August 1402

Schreibort im Kolophon:

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: IV + 200 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1376, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 3045, fol. 197va, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1376.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Es gibt kein n Attribut):

Explicit:

… wer // dent genomen in die freyhait der / eren. Amen. Deo gratias.

Kolophon:

Hie habent ein ende die ersten / vir puecher des Racionals, die / geczewgt und czu wegen pracht / hat der Erber beschayden man / Chunrat der Rampperstorffer, die / czeit des Rates der Stat ze Wienn / und Amptman des Chlosters ze / Neunburg, Seiner sel ze hayl / und zu trost und czu pezzerung / allen den, die sew hoern oder lesen. / Wann ez ist ein seligew und hail//same chúrczweil lesen die heylig / geschrifft, wann wer da pet, der / redt mit got. Aber wer die heilig / schrifft list, mit dem redt got. / Und darumb han Ich Iohannes / Albrand von Suntra dazselbig / puch volbracht, da man czalt nach / Christes gepurt virczehnhundert / Iar und in dem andern lar An Sand / Peters tag des heyligen zwelfpotn, / als er von dem Engel geloest wart / auz den Eysnein panden und auz / dem karcher von dem gewalt des / wuetreich herodis.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 839. / Faksimile in Unterkircher 1971, Abb. 10

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRäumlich abgesetztTextgestaltung
Initiale

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