Cod. 2902 / Österreichische Nationalbibliothek / fol. 336ra
Datierung der Handschrift: 1438 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Fiktional/Weltlich
Datierung im Kolophon:
11. Juni 1438
Personen:
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: I + 343 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-1417, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 2902, fol. 336ra, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1417.
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Explicit:
Sie hett auch me / kinder, do von ich hie nit me / wil sagen. Hie mit mach / Iich dez buchz ein Ende, daz / got der ewig einig in dem / wesen und driueltig in / den personen gelobt sey und / unser frowe Und alles hi // melich here geert. Amen.
Kolophon:
Anno
domini Milesimo CCCC° trice // smo Octauo In die Barnabe / apostoli hora versperarum ffinem
/ recepit liber iste per manus / Henrici
Wislaw.
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Menhardt 1960, S. 605.
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert