Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Historiografisch

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 214 Blätter [s.u. Erg. Hinweis]

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1520, Herzog August Bibliothek, Cod. 7.11 Aug. 2°, fol. 1, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1520.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

k.A.

Kolophon:

Hoer her mein lieber leser mein / in diesem buche wirstu finden fein / woher der ritterlich Teutscher orden / herkam vnd entsprossen sey worden. / auch wirstu dapffer finden drein / wie die ungleubigen Preussen vertrieben sein / welchs gekost manchen tewren held / so derent halben ist blieben im feldt. / Darumb wird dis die Preusisch Cronica genant / sintemahl darin ist beschrieben zu hand / wie aus ungleubigen Preussen ist worden / christlich volck durch Gott vnd durch Teutschen orden. / Auch findstu alhier vnuerholen / wie die hochlöbliche Kron von Polen / mitt den brudern dapfer gefochten / wie sie beider seits aller dapferst vermogten. / Die selben seind aller in Gottes hand. / Ders geschrieben ist Andrees Suckewitz genant / aus befehling des erbarn wolweisen hern / herrn Johan Kopfen genant mit ehrn./ Hiemit spar dich Gott gesundt / das wunsch ich dir aus hertzen grundt.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Heinemann 1890, S. 249.

Da es kein Digitalisat gibt, weiß ich nicht welcher Teil des Transkripts der Kolophon ist. Ab "ders geschrieben" ?; beide Namen nicht bei Krämer gefunden

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Unmarkiert

Gestaltung:

Keine Angabe

Leider kein Digitalisat verfügbar