Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Geistlich

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch 169 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1729, Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, Cod. Cent. VIII, 16, fol. 105va, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1729.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

[…] so vint / [105va] er einer iglichen ortt vnd / winckel nach anweissung / die hie verschriben ist.

Kolophon:

Nach Xpi [Christi] gepurt *CCCC* / hundert *vnd XXXVI iar / sein angehaben vnd vol//endet die puchlein die hie / nacheinander sten. Pitt / gott für den*der sie hatt / gemacht vnd selber mit / seiner hant geschrieben*

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Schneider 1965, S. 464 / Datierung bezeichnet die Vorlage Breslau, Cod. I Qu. 77 8º (s. ebd.).

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRubriziert