Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Geistlich

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch 320 Blätter (aus 6 Teilen zusammengesetzt, I: Bl. 1-44; II: Bl. 45-121; III: Bl. 122-193; IV: Bl. 194-277; V: Bl. 278-309; VI: Bl. 310-328)

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1859, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 1733, fol. 309r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1859.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Explicit:

vnd alle die gnad die / vß disse LXXIJ broney / geflosze syndt wellest / laße fliessen vff mich / arme sindern vnd vber / alle sinden vnd in die py//ne des fegfuers vff die / sellen aller gleubigen vnd / sunden die mir lieb syt / in abweschügt allen ir / sunden vnd erlosung vß / all ir schulden vnd py//nen Amen.

Kolophon:

Bitten got / auch für mich.

Anmerkungen:

Kolophon?

Transkript nach Katalog Kurras 1974, S. 21 / Ergänzung Transkript explicit DFG-Projekt Kolophone

Laut Krämer ist Anna von Eberstein die Schreiberin dieses Textes (<http://ervwebserver.erwin-rauner.de.zczt4hw8034c.emedia1.bsb-muenchen.de/scriptposs/script_biogr.asp?name=Ebersteyn%2C+Anna+von&glob_fons=P&glob_dat=16.Jh.>); Kurras 1974 verweist nicht explizit auf eine Schreibtätigkeit Ebersteins in Bezug auf die von Krämer angegebenen Texte (fol. 44v-121v, 278r-309r); ggf. "mich" als 'Anna von Eberstein' taggen?

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Weiblich

Gestaltung:

Nicht abgesetzt

Leider kein Digitalisat verfügbar