Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Historiografisch

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: I + 152 Blätter (aus 9 Teilen zusammengesetzt, I: Bl. I-11; II: Bl. 12-27; III: Bl. 28-37; IV: Bl. 38-67; V: Bl. 68-113; VI: Bl. 114-125; VII: Bl. 126-137; VIII: Bl. 138-143; IX: Bl. 144-152)

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1912, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 5482, fol. 63v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1912.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

vnd freuen mit seiner sichtperlichen gegen//würtikayt. Daz vns daz allen verlichen / werde, daz helff vns got der vater, got der / sün, got der heylig geyst Amen.

Kolophon:

Durch dy grozzen puchstaben ditz püchleins / vindt man, wer disew matery gescriben hat

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Wunderle 2018, S. 174

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Unmarkiert

Gestaltung:

AbgesetztRubriziertRäumlich abgesetztSonstiges
Die Großbuchstaben am Anfang der einzelnen Abschnitte ergeben den Namen 'Johannes Decanus' (vgl. Wunderle 2018, Beschr. Cgm 5482, S. 6)