Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Fiktional/Weltlich, Geistlich

Datierung im Kolophon:

5. August 1435

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: noch 192 Blätter (ungezählt das leere Blatt nach Bl. 81); mit Textverlust fehlen nach Bl. 5 zwei Blätter und nach Bl. 114 ein Blatt; von Bl. 1 nur geringer Rest erhalten

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-2188, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 766, fol. 191r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-2188.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Explicit:

das ist got, / dem sey lob und er gesprochen uber allew / welt ewiklichen und ymmer amen.

Kolophon:

Hie hat das pwoch ain ennd, / got uns allen trwebsal wennd. / Geschriben do man czalt von kristi unsers / herren gepürt viertzehen hwndert und / darnach in den fwenf und dreissigistten / jar am freitag an sand Óswaltz tag des / heiligen herren durch di hannt Wolfgang / des Egkaers.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Schneider 1984, S. 290 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRäumlich abgesetzt
erster Satz eingerückt und zentriert; Wappen unterhalb des Kolophons