Cod. 635 / Universitätsbibliothek Innsbruck / fol. 235v
Datierung der Handschrift: 1467 / Schreibort der Handschrift:
Keine Angabe
Typisierung Handschrift:
Geistlich
Datierung im Kolophon:
1467
Personen:
Schreibort im Kolophon:
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: I + 238 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-2648, Universitätsbibliothek Innsbruck, Cod. 635, fol. 235v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-2648.
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Über ein Wunderbild Christi in Konstantinopel
Explicit:
Hie hat das puech ain ende got / dem sey gedankchet ewikchleichen
Kolophon:
Das puech das ist verwandelt / worden von
latein czue teüczsch / von ainem prueder Khartuser
ord//ens in dem kchloster auf aller
en//gel perg in Schnals, pittet got den / almechtigen für in alle die
das / gegenwürtig puech lesen oder hö//ren lesen und sich dar durch pesse//ren das im
got der herr well ver//leihen ain selliges lben auf dem / ertreich und nach disem
czergen//kchleichem leben das ewig leben / das gegenwürtig puech das ist ve//rwandelt
worden von latein czue / teüczsch nach Kchristi gepurd tause//nt
vier hundert jar und in dem / siben und sechczigisten jar.
Anmerkungen:
Autograph von Heinrich Haller, vgl. ERV.
Transkript nach Katalog Neuhauser 2011, S. 199-200.
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Männlich
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert