Cpg 400 / Universitätsbibliothek Heidelberg / fol. 111r
Datierung der Handschrift: 1432 / Schreibort der Handschrift:
Südwestdeutschland
Typisierung Handschrift:
Fiktional/Weltlich
Datierung im Kolophon:
1432
Personen:
Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.
Schreibort im Kolophon:
Kein Schreibort genannt.
Kodikologische Informationen:
Typ: Codex
Beschreibstoff: Papier
Blattanzahl: 122 Blätter
Zitiervorschlag
Kolophon Kol-M-2709, Universitätsbibliothek Heidelberg, Cpg 400, fol. 111r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-2709.
Lizenz:

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):
Explicit:
Daz ist vil wol hie worden schin / Habe dang der one sie wol mag sin
Kolophon:
Hie gat vß diß buchelin clein / Das da heisset der
edel stein / Daz buch ist geschriben in dem Jar / Da man zalt
nach Crist geburt / Dusent [durchgestrichen: ver] vierhundert zwey / Vnd trissich
Jar
Anmerkungen:
Transkript nach Katalog Miller/Zimmermann 2007, S. 314.
Semantik:
Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:
Unmarkiert
Gestaltung:
AbgesetztRubriziert
durch leichte Rubrizierungen abgesetzt und in den letzten beiden Zeilen dekoriert