Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Fiktional/Weltlich, Historiografisch, Medizinisch

Datierung im Kolophon:

1464

Personen:

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 203 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-3116, Universitätsbibliothek Gießen, Hs. 104, fol. 84r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-3116.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Nein):

Explicit:

Ein tocht / gab er in grosse ere aine marggrauen / sin sum beleib erbe des laures vnd lebte / in sälikeit.

Kolophon:

Finis est. / Din gunst min lon Hans Harscher / Ich bin gancz eygen ir Peter von Wat / Gantz in irem willen Jacob von Kilchen / 1464.

Anmerkungen:

Die erwähnten Personen sind nicht in Krämers Datenbank verzeichnet. Evtl. frühere Widmungen, s. Seelbach 2007 (http://dx.doi.org/10.22029/jlupub-17254): „Der letzte Eintrag am Ende von Steinhöwels ’Griseldis’ fol. 84r stammt von Jacob von Kilchen 1464, der frühere Widmungen aus der Vorlage mit abgeschrieben hat.“

Transkript nach Katalog Seelbach 2007 / Ergänzung Transkript explicit DFG-Projekt Kolophone.

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Unmarkiert

Gestaltung:

AbgesetztRäumlich abgesetzt
Zeilen mit Widmungsformeln und Namensnennungen mit jeweils gleicher Ausrichtung.