Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Geistlich

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Personen:

Keine Schreibpersonen oder Heilige genannt.

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: 86 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-3561, Staatsbibliothek zu Berlin, mgq 172, fol. 86vb, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-3561.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Hymnen und liturgische Texte, lat.

Explicit:

k.A.

Kolophon:

Suplicatoz suorum tuorum deg / musator exaudi ut quj in / natite dei geitricis … Vir / ginis ggsgauiz eig in … cellioe / a te de istantibg picfis erua / ui p domini/ ffalis tue dne celest[s?] gre / … ipare … ut qbg bcc

Anmerkungen:

Schwierigkeit, den Kolophon zu übersetzen

"Das […] Zeichen, das […] einer arabischen 2 ähnelt, doch am Schwanz von einer schrägen Linie geschnitten wird, wurde fast immer auf die Linie gestellt und an das Ende der Wörter, um die [lt.] Silbe 'rum' zu bezeichnen", Capelli 1928: Lexicon abbreviaturarum, S. XXIVf., <http://services.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/mono20/id/8533>.

Transkript nach Archivbeschreibung Vogtherr 1934, S. 4.

Kolophon?

Semantik:

Keine semantische Kategorie zugeordnet.

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Unmarkiert

Gestaltung:

AbgesetztRubriziert