Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Fiktional/Weltlich

Datierung im Kolophon:

Keine Datierung im Kolophon

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Pergament

Blattanzahl: 386 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1157, Herzog August Bibliothek, Cod. 30.12 Aug. 2°, fol. 386r, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1157.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Explicit:

daz ich weder pfant noch purgen han /

Kolophon:

Hie hat daz puech ein ende / daz ich zepoten sende / an sie die iz hoern lesen / daz si mir pik[?]unde wesen / der sel haile hinn zu gote / so mir kom dez totez pote / ditz puoches chunde pflegen / Volkmarus von Podenswegen / mit vorchten dar zv mit sinne / waz ob Hainrich dez huld gewinne / dem ditz puech wirt gesant / her markgraf Ott seit gemant / vnd daz euch gotez gnet gezem / daz er euch vnd mich zv imm nem / der gemachet hat Adamen / der [?] vns geben sein huld / A M E N / Laus tibi christe Rennw[?]rdus explicit ist / Finito libro sit laus et gloria xpo [Christo].

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Becker 1977, S. 105 / Ergänzung Transkript DFG-Projekt Kolophone

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Unmarkiert

Gestaltung:

Abgesetzt
Die letzten beide Sätze sind jeweils abgesetzt, das Amen ist über eine Zeile gezogen.