Kolophone.DB

Typisierung Handschrift:

Pragmatisch/Didaktisch, Fiktional/Weltlich

Datierung im Kolophon:

16. Februar 1423

Personen:

Schreibort im Kolophon:

Kein Schreibort genannt.

Kodikologische Informationen:

Typ: Codex

Beschreibstoff: Papier

Blattanzahl: II + 100 Blätter

Zitiervorschlag

Kolophon Kol-M-1253, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 12514, fol. 98v, in: Kolophone in deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters, Kolophone.DB: https://db.kolophone.de/exist/apps/workshop.web/obj-kolophone/Kol-M-1253.

Lizenz:

CC-BY SA

Text vor Kolophon (letzter Text der Hs: Ja):

Explicit:

Und der gancz himlisch hoff sey gelobt, daz daz puch ausz ist geschriben und daz ichs han gelernt got zu ern undmir zu nucz.

Kolophon:

Qui scripsit scribat semper cum domino uiuat. / Viuat in celis liopoldus in nomine felix. / Anno milesimo quadragintesimo visesimo tercio die 16 februarii. / der das geschribem hat der ist weyss vnd nicht ein tar. / er hacz gar wol besunnen, hacz gefunnden durch sich / selber. S.h.

Anmerkungen:

Transkript nach Katalog Menhardt 1961, S. 1247. / Deutscher Teil "von späterer Hd. des 15. Jhs."

Semantik:

Geschlechtermarkierung Schreibinstanz:

Männlich

Gestaltung:

AbgesetztRubriziert